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Hamburgs grüne Seite entdecken

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Bille

 
Der ruhige Fluss umgeben von Trauerweiden und vielseitigem Ufergrün

Ausgiebige Touren an grünen Ufern

Vom Quellgebiet bei Linau in Schleswig-Holstein bis zur Mündung in Hamburg in die Elbe legt das Wasser rund 65 Kilometer zurück. Im Verlauf nimmt die Bille mehrere Nebenbäche in sich auf. Als wichtige Lebensader genutzte Gewässer boten sich zum Siedeln an. Der Mühlenteich in Reinbek ist nur einer der Nutzgewässer vergangener Tage. Das Reinbeker Schloss und der Park liegen am Ufer.

Die Bille schlängelt sich rund 23 Kilometer durch Hamburger Gebiet. Naturlandschaften wechseln mit begradigten Flussufern. Am Bergedorfer Gehölz kann der Wanderer den Mäandern auf dem Bille Wanderweg folgen. Am Wegesrand die Bergedorfer Windmühle, das Schillerufer, das Bergedorfer Schloss und der Hafen, Serrahn, mit dem historischem Kran.

Das Gewässer fließt weiter durch städtisches Gebiet und dann durch das Naturschutzgebiet Boberger Niederung. Nahe am Glockenhaus mit Garten fließt die Glinder Au in den Fluss. Im weiteren Verlauf durch Billbrook endet der natürliche Flusslauf. Das Industriegebiet prägt die Nutzung des Wasserlaufes, der hier mit dem Schleemer Bach zusammenfließt.

 

Sie finden Zugang zur Bille an vielen Orten, zum Beispiel in der Nähe:

S-Bahn Linie S21 – Reinbek
S-Bahn Linie S2, S21 – Billwerder Moorfleet
S-Bahn Linie S2, S21 – Bergedorf

Bus Linie 330 – Deutsches Maler- und Lackierermuseum

 

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