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Hessepark

 
Baumformation im Herbstkleid auf die ein gerader Weg zuführt, unter blauem Himmel

Gartenkultur in Blankenese

Der Hessepark verdankt seinen Namen dem letzten Besitzer des Geländes, Georg Heinrich Hesse.

Das ursprüngliche Gelände wurde 1799 vom Hamburger Kaufmann Rütger Heinrich Klünder erworben und als Park im englischen Landschaftsstil angelegt. Entfernter gelegene Bereiche wurden wirtschaftlich genutzt. Eine Ölmühle, eine Flachspinnerei und Leinenweberei boten Arbeitsplätze für die Blankeneser Bevölkerung.

Nach dem Tod der Klünders wurde der Besitz 1856 in eine östliche und eine westliche Hälfte aufgeteilt und verkauft. Carl Hermann Merck, ein Bruder von Ernst Merck kaufte den östlichen, Christian Wilmans den westlichen Teil. Carl Hermann Merck beauftragte den Garteningenieur Friedrich Joachim Christian Jürgens mit der Umgestaltung des Parks. Wegführungen und Baumpflanzungen in der Grünanlage stammen unter anderem aus dieser Zeit.

Carl Hermann Merck verkaufte 1876 den Park an Georg Heinrich Hesse, 1926 kaufte die Gemeinde Blankenese den Park und öffnete Teile des ehemaligen Geländes der Allgemeinheit. Wilmans Park ist heute in Privatbesitz.

 

 

Sie finden den Hessepark
zwischen Osterleystraße, Am Kiekeberg, 22587 Hamburg

 

Der Hessepark ist frei zugänglich.

 

S-Bahn Linien S1, S11 – Blankenese

 

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