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Sola-Bona-Park

 
Ein frei gewachsener Baum auf einer grünen Rasenfläche

Grüne Oase in Eidelstedt – ein ehemaliger Kurpark

Der rund 2 ha große Park ist nach der Inschrift auf den Giebeln der Villa mit wechselnder Nutzung benannt: "sola bona quae honesta" – nur die Dinge sind gut, die ehrbar sind. So kann man diese Aussage deuten.

Wie so oft bei alten Anlagen, haben der Sola-Bona-Park und das Landhaus eine wechselvolle Geschichte hinter sich. Aufeinander folgende Besitzer nutzten das Gebäude. Unter anderem wurde es als Wirtshaus und ab 1852 als Wasserheilanstalt und Freiluftbadeanlage genutzt. Zwei Brunnen versorgten die hilfesuchenden Kurgäste mit heilendem Wasser. Zu dieser Zeit wurde das Gelände erweitert. Die Stadt Hamburg erwarb 1954 das Gelände, seit 1956 ist der Park frei zugänglich.

Ländliche Gartenkultur und sehr alte Bäume

Der Park ist im englischen Landschaftsstil gestaltet. Den Besucher erwartet ein artenreicher Baumbestand. Bemerkenswert sind einige alte Bäume, unter ihnen eine imposante Eiche, deren Alter auf ca. 350 Jahre geschätzt wird. Ein Teich belebt das üppig grünende Gartengelände, durch die ein Wegenetz führt. Die Villa ist in privater Nutzung und nicht zugänglich.

An der Park-Grenze zieht sich der Wasserlauf der Düngelau entlang. An diesem Bach kann der Wanderer seinen Weg fortsetzen. In Richtung Niendorfer Gehege, oder in die entgegengestzte Richtung zum Altonaer Volkspark.

 

Sie finden den Sola-Bona-Park
an der Kieler Straße, Ecke Reichsbahnstraße, 22525 Hamburg

 

Der Sola-Bona-Park ist frei zugänglich.

 

S-Bahn Linie S3, S21 – Eidelstedt

Bus Linien 4, 183 – Reichsbahnstraße

 

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