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Wacholderpark | Öffentlicher Garten Fuhlsbüttel | Migge-Park

 
Ein grüner Laubengang im Wacholderpark

Gestalterisches Beispiel deutscher Reformgartenkunst

Der "Öffentliche Garten Fuhlsbüttel" verdankt seinen volkstümlichen Namen dem Standort am Wacholderweg. Der kleine Wacholderpark wurde von dem Landschaftsarchitekten und Gartenreformer Leberecht Migge (1881–1931) entworfen.

Gemäß der, um 1910 gängigen, Reformgedanken wurde ein vielseitig nutzbarer Stadtteilpark konzipiert und angelegt. Dichte Besiedelung in führte in Ballungsgebieten zu einer zweckmäßigen Gestaltung von Grünanlagen. Für alle Altersgruppen sollte eine Freizeitfläche im damaligen Neubaugebiet geboten werden. Waren bis dahin Landschaftsparks und Schmuckgartenanlagen bestimmend, so wurden zu Beginn des 20. Jahrhunderts Grünanlagen für die aktive Freizeitgestaltung angelegt.

Erholungsflächen für Groß und Klein

Auf rund 1 ha findet der Besucher eine große Wiese, einen schattigen Birkenhain, Linden-Laubengänge, Wege, Bänke und einen Spielplatz. Der Wacholderpark ist ein Beispiel deutscher Reformgartenkunst, der Ende der 1990er Jahre rekonstruiert wurde.

 

Sie finden den Wacholderpark
zwischen Bergkoppelweg und Wacholderweg, 22335 Hamburg

 

Der Wacholderpark ist frei zugänglich.

 

U-Bahn Linie U1 – Fuhlsbüttel

Bus Linie 174 – U Bahn Fuhlsbüttel-Nord

 

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